Ist Ihre Administration nicht mitgewachsen?

 

Sind Sie Club- oder Vereinsmitglied?

Dann wissen Sie, dass viele fleißige Hände dazu beitragen, dass das Clubgeschehen läuft und das in einem angemessenen (Kosten-) Rahmen. Knapp 19,5 % der Weltbevölkerung engagiert sich ehrenamtlich mit durchschnittlich 3,2 Stunden in der Woche(1).

Über eine solche Zahl kann Christoph nur schmunzeln, denn er als 1. Vorstand des bekannten Fliegerclubs Weltenbummler e.V. verbringt ungleich mehr Stunden im Verein, um die Administration am Laufen zu halten.

Und bei ihm im Club? Hier unterstützen wohlwollende 5% der Mitglieder - in allen Bereichen. Anders gesagt, in der Club-Administration kaum jemand. Von knapp 20% kann er nur träumen.

(1) Freiwilliges Engagement in Vereinen und Organisationen, Freiwilligen Monitor 2020

Christoph, Typ Selbständiger und Macher, ist daher im Moment unzufrieden. Ein neuer Kurs hat in der Flugschule angefangen. Die Zahl der Flugschüler ist damit sprunghaft - 15 Neue! - angestiegen, die ganze Arbeit hängt nun an ihm. Einerseits gut für den Club – andererseits eben schlecht für denjenigen, der Schülerakten anlegt und pflegt.

Sein akutes Thema: Das Einsammeln der Dokumente von Aufnahmeantrag und Ausbildungsvertrag bis ZÜP, die jeder beibringen muss.

Dazu die Dokumentation der einzelnen Ausbildungsabschnitte, Teilnahmen am Unterricht und Prüfungen und schließlich die abgeleisteten Flugstunden.

Bei einer prosperierenden Flugschule kann das zu einem Problem werden. Denn natürlich bringt nicht jeder Schüler die notwendigen Unterlagen sorgsam und komplett bei - entsprechende Wiedervorlagen muss er sich also auch noch anlegen.

Er sieht es so: wenn man es gewohnt ist, beruflich mit zugeschnittenen Computerprogrammen zu arbeiten, kommt einem das Arbeiten mit Leitz Ordnern und Taschenrechnern („es wurde schon immer so gemacht“) wie das Rechnen mit einem Abakus vor!

 

Geht es Ihnen genauso?

Dann interessiert es Sie sicherlich auch, wie das Thema „Schülerakten“ professionell und ohne Leitz Ordner und Taschenrechner gelöst werden kann.

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PS: Das ist nicht das einzige Problem von Christoph. Ehefrau Helena unterstützt mit der Büro Arbeit. Aus der Freiwilligkeit ist für Helena im Laufe der Zeit aber eher eine Verpflichtung geworden – ihrem Mann, dem Verein und sich selbst gegenüber. Aber was ist mit Ihren Verpflichtungen der Familie gegenüber? Und wann ist sie an der Reihe. Helena jedenfalls will dieses Leben langsam so nicht mehr weiter führen.