Ist Ihre Flugschule nicht mehr zeitgemäß organisiert?

 

Sind Sie als Familienbetrieb im ständigen Konkurrenzkampf mit den Großen?

Mehr als 175 Flugschulen gibt es in Deutschland, viele in Familienbesitz. Aber mehr und mehr müssen sich dem modernen Image anderer Flugschulen stellen. Und verlieren dabei Flugschüler …..

Ein englisch klingender Name für die Flugschule, eine professionelle Website reichen nicht mehr aus, um Reputation aufzubauen.

Im Zeitverlauf nimmt der Altersdurchschnitt der Flugschüler ab und damit steigt deren Vernetzung in sozialen Medien. Sprach früher der Presenter in der klassischen Werbung Empfehlungen aus, sind es heute die Sozialen Medien, die Meinungen machen. Neben anderen Social Mediaplattformen wird allein Facebook 2 schon von 65 % der 14-29 Jährigen, 21 % der 30-49 Jährigen und 19 % der Altersklasse der 50-69 jährigen genutzt.

Andreas, 55 Jahre, hat auch einen Facebook-Account – aber leider bleibt ihm viel zu selten Zeit dazu, ihn zu pflegen. Er ist Geschäftsführer einer Flugschule in zweiter Generation.

2 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/543605/umfrage/verteilung-der-nutzer-von-social-media-plattformen-nach-altersgruppen-in-deutschland/

Andreas hat das Fliegen in die Wiege gelegt bekommen, als sich sein Vater vor mehr als sechzig Jahren damit selbstständig machte. Die Anekdoten über die schwierige Gründungszeit werden immer noch gern erzählt, wenn der Pensionär in der Flugschule vorbeischaut. Andreas, dem die Flugschule genauso wie seinem Vater ans Herz gewachsen ist, hört gern zu, nimmt sich Zeit für den alten Herren und sein Lebenswerk. Zeit, die er eigentlich nicht hat.

Andreas, Typ Flugbegeisterter, Techniker und hemdsärmeliger Visionär, ist im Moment deprimiert. Die Flugschule funktioniert nicht so, wie sie sollte. Seine ATO ist zwar maschinenmäßig gut ausgerüstet, er bildet PPL (A) aus. Aber übers Wasser halten kann er sich damit nicht. Deshalb hat aufgestockt auf IFR und CPL Lehrgänge, einmal im Jahr. Kunstflug- und Sprühberechtigungen sind ebenfalls in seinem Repertoire. Aber der Verwaltungsaufwand damit ist überproportional und die Zahl der Flugschüler weiter rückläufig.

Sein Kernproblem: Andreas hat sich IT mäßig „eingegraben“. Seine IT-Landschaft hat sich vom ursprünglichen Notwendigem zu einem schlecht ausbaufähigen System entwickelt. Neue Software lässt sich nur mit Problemen an die bestehende Software andocken. Und die ist nicht online, sondern ist in seinem alten Vintage IBM Standgerät im Büro Container seiner Schule.

Andreas muss die gesamten Schülerakten händisch führen: die Dokumente von Aufnahmeantrag und Ausbildungsvertrag bis ZÜP, die jeder beibringen muss, um den behördlichen Anforderungen an die Schülerakten zu entsprechen. Dazu die Dokumentation der einzelnen Ausbildungsabschnitte, Teilnahmen am Unterricht und Prüfungen und schließlich die abgeleisteten Flugstunden. Excel sei Dank, aber der Aufwand die Unterrichts-einheiten in sein bestehendes Abrechnungssystem aus der Tabellenkalkulationen einzupflegen, ist enorm.

Professionell ist das nicht. Und das merken auch die Schüler, die mit der Organisation und dem ständigen telefonischen Nachfassen nicht zufrieden sind. Wenn sie Andreas erreichen, dann hat er meist nicht sofort die gewünschten Antworten parat und muss zurückrufen. Was er hin und wieder auch einmal vergisst.

 

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PS: Das ist nicht das einzige Problem von Andreas. Denn seine Fluglehrerfamilie hält gern an Altbewährtem fest und will keine Zeit für große Veränderungen investieren.