Harald, der Geschäftsführer der Fly Away, wünscht sich mehr Effizienz, dadurch mehr Zeit für seine Fliegerei, für seine Kunden, für sich. Optimierung und Automation für mehr Erfolg.

Sie erinnern sich? [Wenn nicht, lesen Sie zuerst hier weiter]. Sein Laden läuft, aber er stößt an Kapazitätsgrenzen. Personell und operativ. 

Ihn ärgert gerade ein Maschinenausfall. Muss er doch wieder seine Kunden informieren, statt sich um Wichtigeres, sein anstehendes Audit, zu kümmern.

Für ihn bedeutet der Sägezahneffekt - immer unterbrochen zu werden, wieder neu anzufangen, sich neu einzudenken und dabei Zeit zu verlieren -, dass er vor allem diese Zeitfresser irgendwie loswerden muss. Um strukturierter arbeiten zu können. Und ausserdem nicht zusätzlich noch mühsam alle notwendigen Informationen irgendwo herzuklauben. 

Ihm ist klar, dass er seinen Flugbetrieb optimieren muss, um auch mal von zu Hause schnell mal etwas nachgucken zu können und vor allem Routinetätigkeiten von sich weg zu verlagern.

… Und sein derzeit etwas angespanntes Verhältnis zu seiner Frau Anita wieder zu verbessern. Denn Anita ärgert sich darüber, dass Harald viel zu viel Zeit im Büro verbringt. Deswegen drängt sie ja ohnehin schon länger auf die Einstellung einer weiteren Kraft auf Minijobbasis.

Harald setzt sich am späten Nachmittag auf die Terrasse vor seinem Bürocontainer und führt die Telefonate. Er informiert seine Kunden und verlegt die für morgen auf dem weiterhin ausfallenden Luftfahrzeug anstehenden Stunden. 

Es sind zwar nur fünf Telefonate. Aber er braucht dafür Zeit. Zu viel Zeit. Seine Kunden sind über die Verschiebungen nicht glücklich, wenn auch in der Regel verständnisvoll. Und jeder seiner Kunden macht auch noch etwas Small-Talk. Und Harald macht natürlich mit - will er doch die Kundenbeziehung pflegen und ein schlechtes Gewissen hat er ohnehin. 

Dadurch fast eine Stunde weg … Einen Kunden hat Harald dabei gar nicht erst erreicht. Shit, dessen Flugstunde ist gleich morgen früh. Dumm gelaufen.

Wenn er es recht überlegt, Kundenkontakt ist ihm wichtig. Aber nicht mit schlechten Botschaften. Lieber das familiäre Umfeld schaffen, für das sein Betrieb bekannt ist. Und fliegen mit den Kunden will er. 

Da ist er wieder, sein Traum. Dafür hat er den Flugbetrieb gegründet und den Weg in die Selbstständigkeit gewählt.

Angeregt durch die Telefonate macht er sich direkt danach Gedanken, wo und wie er Abläufe verbessern kann und setzt sich vor ein Blatt Papier. Er muss endlich einmal Zeit finden, seine Gedanken zu strukturieren.

Er nimmt sie sich. 

Jetzt.

 

Und malt einen Flow-Chart. Vielleicht hilft das auch mental für sein Audit. 

 A führt zu B.

B führt zu C.

Maschine ist klar, Kunde chartert, Fly Away schreibt Rechnung.

Nee, das ist es irgendwie nicht. Er knüllt das Blatt Papier zusammen und nimmt ein neues.

Harald malt einen Kreis

 

A führt zu B.

B führt zu C.

C führt zu A.

 

Und ersetzt die Buchstaben durch Kunden, Technik, Regulatorik. Das fühlt sich besser an, aber immer noch nicht richtig.

Denn

A führt auch zu C

B führt auch zu A

Führt A auch zu B?

 

Bedeutet?

Die Regulatorik wird mit Luftfahrzeugen (Technik) verbunden. 

Die Technik wird mit Kunden (Mitgliedern) verbunden. 

Die Kunden werden mit Regulatorik verbunden. 

 

Sie helfen doch gedanklich gerade Harald? Erweitern Sie gerne weiter ….  

  • Technik mit Kommunikation. Mit Werft, Technikern und mit Kunden. Mit griffbereiten Unterlagen.
  • Regulatorik mit Ausbildung, Lizenzen und Wiedervorlagen.
  • Kunden mit Verfügbarkeit, guter Ausbildung und Kommunikation.
  • Service mit Kundenzufriedenheit.

Alles hat Wechselwirkung. Alles will beobachtet und im Griff behalten werden.

Daraus folgt, ein Flugbetrieb kann nicht linear betrachtet werden. Auch nicht als Kreis. So einfach ist Flugbetrieb nicht. Wie aber dann?

Dazu später mehr.

 

Harald merkt das auch und knüllt seinen Zettel erneut zusammen und überlegt, neu zu beginnen. 

Den Flugbetrieb Fly Away in der Mitte. Pfeile von dort zu Regulatorik, Technik und Kunden. Die Punkte erweitert er. 

Dann Pfeile dazwischen:

Der Maschinenausfall führt - vor Allem, wenn ungenügend kommuniziert - zu Unzufriedenheit der Charterkunden. (Harald versucht seinen einen, offenen, Kunden eben noch mal anzurufen, vergeblich).

Ablaufende Lizenzen zu möglichen regulatorischen Problemen und zu Stundenausfällen.

Fehlende Wiedervorlagen und regelmäßig verschobene Termine zu schlechterer Ausbildung und damit zu unzufriedenen Schülern

 

Wenn Sie darüber nachdenken, zu welchem Fazit kommen Sie?

Als Führungskraft in einem Flugbetrieb kümmern Sie sich um die Zufriedenheit Ihrer Kunden, Ihrer Mitglieder.  Sie (oder Ihre Mannschaft) prüfen, ob alle Flüge korrekt in die Bücher eingetragen wurden und alle zur Abrechnung vorgesehen sind. Sie checken regelmäßig die Lizenzen, auch die Ihrer Fluglehrer. Die Frage, wie Sie mit der Einhaltung aller Bedingungen der rollierenden Lizenzen (LAPL und UL) am Besten umgehen, schieben Sie vor sich her. Wird schon passen.

Ihre Aufgabe ist es Maschinenauslastung, die Einhaltung der Lufttüchtigkeit im Auge zu behalten.

Und Ihnen obliegt die Erfüllung unterschiedlichster Verpflichtungen (sei es gegenüber der Behörde und Kreditoren). 

Als Ausbildungsleiter öffnet sich Ihnen noch eine weitere eigene Welt: Unterlagen, rechtzeitige Meldungen, Fortschritt in Praxis und Theorie. Meilensteine sind ebenso wie Standardisierungen zu überwachen. Ausserdem möchten Sie, dass Lehrer und Schüler vorbereitet zum Unterricht kommen; schließlich haben Sie einen Ruf zu verlieren.

Am Ende brauchen Sie, brauchen wir, um im Business zu bleiben Erfolg. Erfolg kommt von Kundenzufriedenheit.

Stopp. Richtig, aber … 

Aber, was Sie wirklich brauchen - mehr als alles andere - ist Kontrolle über das System Flugbetrieb. 

Kontrolle über den Flugbetrieb als Basis für Kundenzufriedenheit und Erfolg.

Hier haben wir es. Fast aus Versehen, beiläufig ausgesprochen. 

Bemerkt? 

 

Ein Flugbetrieb ist ein SYSTEM.


Mit wechselseitigen Abhängigkeiten.

Sie wollen - mit Sicherheit - sicherstellen, dass Ihr Erfolg stabil und vorhersagbar bleibt. Und anpassbar - denn der nächste Monat wird besser als dieser Monat. So der Plan.

Also müssen Sie an jeder Schraube drehen. Merken, wenn etwas aus dem Ruder zu laufen droht. Rechtzeitig. So schnell als möglich.

Wie im Flieger. Silent Cockpit. Alles dunkel oder grün. Gelb und rot nur, wenn etwas auffällig wird. So, dass man (Sie) rechtzeitig und zielgerichtet darauf reagieren.

Wie werden Systeme wie ein LFZ oder ein Flugbetrieb am Besten unterstützt? Natürlich durch elektronische Systeme, EDV-Systeme.

Aber nicht zusammengestöpselt. Vom Google Kalender in Outlook. Auswertungen und Datenerfassung in Excel. Dokumente in Dropbox. Nein, zu vermeiden sind Papier, Daten Doppel- und Dreifacherfassung und die allein daraus resultierende notwendige Kontrolle. 

Harald nennt das Zeitfresser. Eine Lösung hat er nicht.

Wie muss die Ausgestaltung für einen Flugbetrieb aussehen

Online. Permanent verfügbar, Zugriff vom Unternehmen aus, von zu Hause und von unterwegs. 

Folglich muss es SaaS, Software as a Service, sein.  Damit besteht zudem Datensicherheit und Gott-sei-Dank keine Notwendigkeit, sich selbst um Updates zu kümmern.

Modular und skalierbar muss sie sein, Wachstum mitmachen.

Ich höre Sie jetzt sagen, ja aber …

Welche Standardsoftware kann schon mit Flugzeiten (Blockzeiten und Airtime) richtig umgehen? Wie können die Charterkunden und Flugschüler eingebunden werden? Und vor Allem, wie können Routinearbeiten verlagert werden?

Standardsoftware kann das nicht. Harald weiss es selbst nicht, Sie aber schon.  Er braucht eine Branchenlösung, 

Wenn Sie bis hierher mitgelesen haben, Sie auch?

Überblick vom Desktop für die Flotten oder Ausbildungsplanung, vom Handy für den schnellen Eintrag, die schnelle Verschiebung, die Kontrolle.

Verfügbar mit den relevanten Informationen. Daten für Kunden, für Mitarbeiter, für die Geschäftsführung. Natürlich mit Blick auf Datenschutz nur die relevanten, rollenbezogenen Daten.

Aktive Information per Mail und SMS bei Veränderungen, vor allem bei Erinnerungen, bei gelben und rotem Licht.

Überblick auf einer Seite, einem Dashboard.

Ein Flugbetrieb ist ein System bestehend aus Kommunikation, Planung und Steuerung. Durch Automation und systematische Verlagerung von Tätigkeiten kann ein Flugbetrieb verläßlich nachhaltig optimiert werden. Das hilft Menschen sich besser zu organisieren, Ordnung herzustellen, Stabilität und Sicherheit zu schaffen. Und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Vielleicht ist die Idee, einen Flugbetrieb als System zu betrachten, als System zu behandeln, nichts für Sie … dann lesen Sie nicht weiter. Vielen Dank, dass Sie uns bis hier gefolgt sind.

Wenn Sie aber in drei Emails mehr über das SYSTEM Flugbetrieb und über uns erfahren wollen, klicken Sie jetzt auf den blauen Button.

Ach ja, Harald setzt übrigens eine Annonce für einen Minijob in die Zeitung.

Erfahren Sie, wie es Harald weiter ergeht.